Magnetfeldtherapie
Unser 11Jahre alter Schäferhund "Balu"( er hatte Cauda equina ) bekam, einige Wochen in regelmäßigen Abständen, eine Magnetfeldtherapie. Und was soll ich sagen...? Es wirkte phantastisch.
Hier nun die Vorgeschichte
Wir bemerkten das Balu Probleme beim Aufstehen hatte. Wenn er eine Weile gelegen hatte kam er nur mit Mühe wieder hoch, so als ob sein Hinterteil Tonnen wiegen würde, die es zu stemmen galt. Auch das Laufen viel ihm offenbar recht schwer, seine Hinterbeine schienen ihm den Dienst versagen zu wollen. Lange Rede kurzer Sinn, wir gingen mit ihm zum Tierarzt unseres Vertrauens.
Nach eingehender
Untersuchung stellte er fest das bei Balu zwar keine HD
vorlag, aber die Wirbel des Rückrats, aufgrund einer
Verkalkung nicht mehr die
Beweglichkeit hatten die sie haben sollten. Er empfiehl
Balu eine Magnetfeldtherapie, je Sitzung 30 Minuten.So gingen wir nunjede Woche 1 mal zur Therapie.
Die Magnetfeldtherapie ist
völlig schmerzlos, dem Hund wird die Magnetfeldmatte auf die betroffene Stelle gelegt. Die
Matte wird eingeschaltet und der Hund kann entspannt das Ende
der Sitzung abwarten.
Schon nach der ersten Behandlung hatte sich Balu's
Befinden deutlich gebessert, er war aktiver und spielte auch wieder mit anderen Hunden.
Hier wird er gerade von Samira zum Spielen aufgefordert.

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Wann wird die Magnetfeldtherapie angewandt ?
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Die Einsatzgebiete der
Magnetfeldtherapie
umfassen:
Rehabilitation nach Operationen, Schmerztherapie
und Geriatriker-Therapie.
Wann kann die
Magnetfeldtherapie
nicht
eingesetzt
werden?
Bei folgenden Krankheitsbilder kann
Magnetfeldtherapie nicht eingesetzt werden:
Wie wird die Therapie
durchgeführt ?
Ihr Tier wird 15 - 30 Minuten auf oder, je nach betroffener Stelle auch unter die Magnetfeldmatte gelegt. Falls erforderlich können währenddessen auch andere Anwendungen, wie Massage, aber auch Infusionen erfolgen.
Achtung
Wenn Sie Träger eines Herzschrittmachers oder einer Insulinpumpe sind, müssen Sie sich von der Magnetfeldmatte ausreichend fernhalten. |
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Magnetfeldtherapie für Hunde und Hundewelpen
Wissenschaftliche Tierstudien sind besonders aufschlussreich und aussagekräftig, da der Tierpatient keinem Placeboeffekt unterliegt.
Die wissenschaftlich belegten Wirkungen der pulsierenden Magnetfeldtherapie auf den lebenden Tierorganismus bestehen in vier Merkmalen :
1. verbesserter
Zellstoffwechsel im gesamten Organismus
2. verbesserte Durchblutung
3. erhöhter Sauerstoffpartialdruck im
Gewebe
4. vermehrte Bildung von
Immunabwehrzellen (Makrophagen)
Diese o.g. Wirkungen werden durch Mikroströme verursacht, die durch das pulsierende Magnetfeld im Körper induziert werden.
Ziel des Einsatzes der Magnetfeldtherapie ist das Erlangen eines optimalen Therapieerfolges. Diesen erreicht man zumeist in Kombination mit anderen Heilmethoden. Dies gilt sowohl für die klassische Schulmedizin (z.B. Medikamente) als auch für phytotherapeutische bzw. homöopathische Präparate oder auch für andere apparative Methoden wie z.B. die Lasertherapie.
Im Vergleich zum Laser zeichnet die Magnetfeldtherapie aus, dass sie auch tiefere Schichten (z.B. Muskulatur, Knochen) erfassen kann (Tiefenwirkung). Es werden alle Zellen im Organismus mit dem Magnetfeld durchflutet und somit beschränkt sich die Wirkungsweise der Magnetfeldtherapie nicht nur auf die Haut : sie kann auch durch Verbände hindurch (z.B. Gipsmanschette) therapieren.
Unter Berücksichtigung aller Faktoren kann man in der veterinärmedizinischen Anwendung pulsierender Magnetfelder einschneidende Therapieerfolge erzielen.
Bei Kleintieren wie Hunden und Hundewelpen wird die Magnetfeldtherapie erfolgreich bei folgenden chronischen und akuten Indikationen angewandt :
-Frakturen
-Arthrosen
-Arthriden
-Stoffwechselstörungen
-Zerrungen / Prellungen
-rheumatoiden Erkrankungen
-Verbrennungen
-Verzögerten Wundheilungen
-Hämatomen
-Gangränen (Geschwüre)
-Ödemen
-Tendinitiden
(Sehnenentzündungen)
Der Homepage http://www. hundewelpen.de entnommen. Autor: Frank Wedlich